1. Crossgolf Open in Dixförda – Teil 2

Wie versprochen, so sitze ich jetzt am Teil 2 des Berichtes.

Zu letzt hatte ich ja über die Entscheidung getroffen, die almostGolfbälle gegen richtige im nächsten Turnier zu tauschen. Nun muss ich mal sehen wo ich jetzt weiter anknüpfe. Das letzte Bild war ja der Abschlag von der 4 oben am Pavillon den Strand entlang. Der Sand erwies sich als das eigentliche Hindernis (vom Wind mal abgesehen). Die Bahnen am Strand entpuppten sich als ein riesiger Bunker.

Die nächsten Bahnen wechselten sich immer wieder ab, die Bahn 6 war ein kleines Dogleg, wobei der Wind schon mehr als nötig half den Ball um die Ecke zu bringen. Auf Bahn 7 konnte man noch mal sein Bunkerspiel kontrollieren und den Ball so richtig über den Sand kullern lassen.

Auf der Bahn 8 kam dann die nächste Schwierigkeit dazu. Das die almostBälle zu leicht sind um lange Strecken zu fliegen (und schon gar nicht bei Gegenwind), schied hier die Option gleich über das Wasser abzuschlagen schon von vorn herein aus. Einzig eine Bucht galt es zu umspielen oder diese zu „überspielen“. Das diese Option genutzt wurde (mal Unfreiwillig und dann auch geplant), machte diese Bahn mit zu den Interessantesten. Und dem Hilfsbereiten Angler der dort am Ufer war, ist es zu verdanken das der Ballverlust nicht weiter ins Gewicht viel. Dafür erhöhte sich aber der Punktestand des einen oder anderen Spielers dadurch. Fehlschläge werden bei uns eben Bestraft.

Die letzte Bahn hatte neben der topografischen Schwierigkeit noch ein weiteres Problem, hier sind die Rasenmäher nicht fertig geworden. Das heißt, das Gras war recht hoch und behinderte den Spielablauf doch gewaltig und brachte den meisten Spielern (mich eingeschlossen) noch ein paar Zusatzpunkte ein.

Nach der Runde konnte man sich so richtig gehen lassen und das Bistro stürmen. Neben Eis waren auch die Getränke recht gefragt – bei dem Wetter kein Wunder.

Zum Schluss dann noch die Siegerehrung, bei den Mädels gab es ja nur drei Anwärter – die natürlich auch alle drei Pokale abräumten. Bei den Männern war dagegen schon mehr Bewegung drin. Der erste war recht Dominat gewesen aber auf den Plätzen 2 – 4 tummelten sich dann doch vier Spieler mit nur jeweils einem Punkt Unterschied.

Der Abbau der ganzen Materialien gestaltete sich dank der vielen fleißigen Hände als schnell erledigt und ein großer Teil der Anwesenden war recht froh endlich aus der Sonne zu kommen 😉